{"id":201,"date":"2017-04-12T23:11:11","date_gmt":"2017-04-12T21:11:11","guid":{"rendered":"http:\/\/myblack.ch\/index.php\/?p=201"},"modified":"2020-03-09T15:21:18","modified_gmt":"2020-03-09T14:21:18","slug":"sydney","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/myblack.ch\/index.php\/sydney\/","title":{"rendered":"Sydney"},"content":{"rendered":"<p>Mit der Bahn erreichten wir das Zentrum von Sydney. Gleich an der Bahnstation scheinen wir einen sehr hilfsbed\u00fcrftigen Eindruck gemacht zu haben. Ein netter Pension\u00e4r erkl\u00e4rte uns nicht den Weg zum Hotel, sondern begleitete uns pers\u00f6nlich. Er erz\u00e4hlte uns auch allerlei Wissenswertes \u00fcber das Quartier, in dem wir nun die n\u00e4chsten Tage leben werden. Und \u00fcber sich und seine Familie. Es war schwierig, ihn wieder loszuwerden.<br \/>\nSofort machten wir uns auf den Weg ins Zentrum. Von der Woolloomoolloo-Bucht ist es nur ein kurzer Spaziergang zum Botanischen Garten. Dort konnten wir dann den ersten Blick auf das Sydney Opera House werfen. Bei Sonnenuntergang\u2026.<br \/>\nAuch nach der ersten Nacht in Sydney hatten wir M\u00fche, die Jungs wach zu kriegen. Wiederum gingen wir auf Erkundungstour in die Stadt. Aber im Vergleich zu fr\u00fcheren Reisen von Reto und mir war das Ganze doch seeehr entschleunigt. Und vollkommen Shoppingfrei. Das war f\u00fcr mich nicht sehr einfach\u2026 Aber was erwartet man, wenn man mit drei M\u00e4nnern unterwegs ist? Tja. Diese \u00c4ra scheint vorbei zu sein. Muss ich jetzt echt auch noch mit Onlineshopping beginnen?!<br \/>\nDeshalb gings dann auch nicht zu Fuss, sondern per F\u00e4hre nach Darling Harbour. Eigentlich wollten wir dort etwas dem Meer entlangschlendern. Aber da gabs einen tollen Erlebnisspielplatz. Mit Wasserspielen, Sand und riesigen Kletterger\u00fcsten. Am Samstagnachmittag tummelte sich nicht nur die Touristenschar dort, sondern auch die Sydneyaner waren anwesend.<br \/>\nAus dem gem\u00fctlichen Rumh\u00e4ngen wurde also nichts, da wir dauernd aufpassen mussten, dass Luc kein zuckers\u00fcss angezogenes M\u00e4del ins Wasser wirft, irgendwo kletternd in Luftiger H\u00f6he h\u00e4ngenbleibt oder sich spontan entschliesst, dass er jetzt doch lieber einfach davondackelt.<br \/>\nPeilsender und Bet\u00e4ubungsgewehr r\u00fccken auf meiner Weihnachtswunschliste wieder ganz weit nach vorne. Oder Schnaps.<br \/>\nDie Kinder wie auch wir Eltern waren voll ausgepowert. Am Sonntag taten wir das, was alle anderen auch taten: auf an den Strand. An den ber\u00fchmten Bondi Beach.<br \/>\nEs war wundersch\u00f6nes Wetter, und wir genossen diesen Tag am Strand unglaublich. Die Jungs (alle) hatten ihren Spass im Sand, und Mutti konnte ihren porzellanweissen K\u00f6rper mit literweise Sonnencr\u00e8me immer und immer wieder einsalben. Hysterisch wie immer\u2026<br \/>\nC\u00e9dric schwamm im Meer wie ein Fisch und bestaunte die Surfer. Und die Rettungsschwimmer. Die hatten aber auch ganz sch\u00f6n was zu tun\u2026<br \/>\nAls die Sonne sich langsam verabschiedete, taten wir das gleiche und kaum waren wir im Hotel, fing es auch schon an, wie aus K\u00fcbeln zu sch\u00fctten.<br \/>\nEs gewitterte so stark, dass es B\u00e4ume entwurzelte und Teile Sydneys ohne Strom waren.<br \/>\nAuch tags darauf war der Himmel eher bedeckt, was uns dazu brachte, das Indoorprogramm zu w\u00e4hlen mit Aquarium und Wildlife-Zoo.<br \/>\nSo konnten C\u00e9dric und Luc bereits jetzt Koalas und K\u00e4nguruhs sehen. Wir hoffen nat\u00fcrlich, dass wir diese Tiere dann auch in freier Wildbahn erleben k\u00f6nnen.<br \/>\nEin Besuch auf dem Sydney-Tower beendete unseren erlebnisreichen Tag. Als wir diese wundervolle Stadt in der Dunkelheit von oben betrachteten, fragten wir uns beide, ob wir wieder einmal hierhin zur\u00fcckkommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit der Bahn erreichten wir das Zentrum von Sydney. Gleich an der Bahnstation scheinen wir einen sehr hilfsbed\u00fcrftigen Eindruck gemacht zu haben. 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